Aus der Zeit meines Praktikums am IMEC in Leuven ist nun auch ein Paper entstanden.
aus Leuven (nicht mehr) – wieder aus Aachen
Aus der Zeit meines Praktikums am IMEC in Leuven ist nun auch ein Paper entstanden.
Jeder kann sich in Zeiten den Internets einmal anschauen, wo den potentielle Verwandte mit dem gleichen Nachnamen in Deutschland zu finden sind.
Für meinen Nachnamen sieht das ganze so aus:
schön wenn admins auch noch ein wenig humor besitzen, wenn Sie früh am morgen einen fehler fixen müssen:
http://www1.rz.rwth-aachen.de/kommunikation/betrieb/auto/stoerungsmeldungen/list.php?id=10
Ulf hat wohl zu einem frühen Zeitpunkt den Betatester Status für eine neue Google Technologie (so called MATE™) bekommen.
Ein Indiz für die Nutzung dieser Technologie ist sein Eintrag über MATE rules the world. Indem er auf die neue kommende Technologie hinweist, dies aber als das kommende Szenegetränk der Welt preist und gleichzeitig die gDay Funktionalität schon einmal getestet hat um zu sehen, ob er demnächst sein liebstes argentinisches Getränk auch in Europe bekommen kann, zeigt er Googles neue Fähigkeiten.
Ok, lieber Leser nochmal nachdenken… welches Datum haben wir ? …. mhh den 1. April …. was tut man da so?
Ja richtig die lieben Mitmenschen auf den Arm nehmen.
Also natürlich kann Google nicht in die Zukunft sehen. Es ist ein netter 1. Aprilscherz von Google und irgendwie erinnerte mich MATE an Mate
so langsam neigt sich mein Praktikum dem Ende entgegen
Der Abschluss vortrag ist heute morgen gelaufen. Es scheinen alle zufrieden mit dem Vortrag gewesen zu sein.
Also was steht noch an ….
Backup der Messdaten. Letzten Schliff fuer den Bericht und das wars dann.
nein keine Sorge nicht bei der Deutschen Bahn.
Heute kam ich zum Bahnhof Leuven und wunderte mich, dass dort etwas von Streik des Bahnpersonals angeschlagen stand. Irgendwie waren zwar viele Züge zwischen 5 und 20 Minuten zu spät, aber so richtig nach Ausnahmezustand sah das nicht aus. Mein Zug nach Liege war auch auf die Minute pünktlich und so habe ich mir nichts weiteres dabei gedacht, so nach dem Motto vielleicht ist der Streik schon vorbei oder es war nur ein Ministreit. Da ich die die Woche über auch nichts von drohenden Streiks gehörte war die Sache also für mich erst mal gegessen.
Mit dem Zug wollte ich bis Liege und dort in einen Zug nach Aachen umsteigen. Der endhalt des Zuges zwischen Leuven und Liege liegt in Eupen. Als dann irgendwo in der Provinz Liege der Zugführer etwas davon durchsagte, dass bitte alle in Liege aussteigen sollen und sich an das dortige Personal nach Ihrer weiterfahrt erkundigen sollen habe ich dann doch noch etwas gespannter auf die Ankunft in Liege gewartet. Als Grund wurde irgendein Problem in Welkenraedt gemeldet. Ergo war ich doch etwas verunsichert, ob nun meine Zug von Liege nach Aachen fahren würde.
In Liege angekommen habe ich dann doch richtig miterlebt, dass Streik war. Ein grosse Anzahl an Zügen war ausgefallen. Menschen standen herum um auf den Gleisen herrschte gähnende Leere. Züge Richtung Verviers, Welkenraedt und Eupen schienen keine oder nur sehr wenige zu verkehren. Das einzige was so um 18 Uhr für die kommende Stunde an verkehrenden Zügen angezeigt war, waren vier Züge (recht wenige, da Liege-Guillemins schon ein Thalys-ICE Bahnhof der etwas größeren Sorte ist). Einmal meiner nach Aachen (20 minuten verspätet aber nun gut), sowei zwei Züge nach Leuven-Brüssel-Gent-(Oostende), sowie einer der in irgendeinen Teil Liege fuhr…
Um nun herauszubekommen, ob ich in der nahen Zukunft mit weiteren Problemen rechnen muss habe ich mich auf den Nachrichtenseiten schlau gemacht und gelesen, dass nur die Schaffner in der Provinz Liege streiken weil einer Ihrer Kollegen vor einigen wochen angegriffen wurde und sie nun von der Bahngesellschaft Schutzmassnahmen erwarten.
Also ich weiß ja nicht so recht, was ich davon halten soll, wenn nur die Schaffner in einer Provinz Belgiens streiken und der Rest der Schaffner in Belgien das Problem anscheinend nicht sehen oder da einen Grund sehen zu streiken.
Aber nun gut eine Kollege in Leuven (natürlich ein Belgier aus Flandern ) umschrieb es mal so “sozialistische Strömungen sind in der Wallonie stark ausgeprägt” (nicht wortwörtlich, da aus dem Gedächtnis zitiert und übersetzt). Irgendwie bekomme ich jedenfalls gerade einen ähnlichen Eindruck
sonst war ich ja von Möbius Transformationen (und verwandten Operationen, die dann so nette Sachen wie eine Smith Chart erzeugen) nicht so begeister, aber das ist wirklich schick.
Manchmal ist es ganz gut sein eigene Heimatland mal ein wenig von aussen zu betrachten und zu sehen wie so einiges fuer Nichtdeutsche wirken muss.
Ich habe eine Kollegin hier in der Firma, die als Studentin aus Frankreich bei einer deutschen Firma ab Februaer/Maerz Praktikum macht.
Also auch fuer sie ein weiteres Auslandspraktikum.
Nun hat Ihr die Firma einige Unterlagen samt Arbeitsvertrag geschickt. Natuerlich nur in deutsch, keine englische Uebersetzung, keine Erklaerung zu den deutschen Gegebenheiten, nur die Aufforderung doch so Dinge wie Lohnsteuerkarte, deutsche Bankverbindung und deutsche Krankenversicherung anzugeben…
Irgendwie schon weltfremd zu glauben, dass wenn sich eine französische Studentin bei einer deutschen Firma bewirbt und dies aus Nettigkeit auch in deutscher Sprache tut, auch tiefsten Einblick in alle gesetzmäßigen Regelungen hat und weiss was eine Lohnsteuerkarte (nein es gibt nur einen Wiki Eintrag was das ist und der ist nur in deutsch erhaeltlich) ist, geschweige wie man da als Auslaender ran kommen soll .
Irgendwie verstehe ich als Deutscher ja schon kaum, was die alles in dem Vertrag/Unterlagen wissen wollen, wie soll das dann jemand, der weder Deutsch Muttersprachler ist noch aus Deutschland kommt, verstehen.
Ein wenig mehr Servicebereitschaft waere schon nett (bei mir gab es alles in Englisch, mir wurden alle Adressen genannt, wo ich mich fuer Dinge hinwenden musste und ich musste nicht ewig lange Formulare mit wer weiss was ausfuellen, bevor ich ueberhaupt mit dem Job angefangen habe).
Jeder hat vielleicht mal damit zu tun elektrische Schaltplaene, allgemeine mechanische Ansichten von Strukturen oder Konstruktionsanweisungen zu zeichnen. Und natuerlich moechte man das mit dem Computer machen.
Dafuer bietet sich z.B. die AutoCAD Software von AutoDesk an.
Autodesk bietet fuer Studenten eine Internet Community an, durch die man kostenlos auf die meisten Anwendungen zugreifen kann.
Leider muss man sich als Etechniker als Maschinenbauer anmelden (so jedenfalls die Aussage des Kundensupports von Autodesk)…
